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Natalis®

Das 3-Phasen-Konzept für mein Baby & mich!

Wir begleiten Dich vom Kinderwunsch über die Schwangerschaft bis zum Ende der Stillzeit.

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Kinderwunsch–Mythen

k-mythen

Ja, wir möchten schwanger werden! Spätestens, sobald ein Paar diesen Wunsch äußert, wird es mit einigen Traditionen und Mythen konfrontiert, die sich rund um das Thema Kinderwunsch ranken und hartnäckig halten.

Doch bei welchen Mythen handelt es sich um die Wahrheit und welche sind Ammenmärchen? Wir verraten es Dir!

Mythos 1: Stress macht weniger fruchtbar

Dies hängt vom Stress ab. Schichtarbeit und Leistungssport wirken sich nachweislich negativ auf den Zyklus aus. Emotionaler Stress hingegen nicht, so sagen Experten. Was aber sicher ist: Stress und Druck sind auf Dauer nicht gesund und sollten vermieden werden.

Mythos 2: Koffein verhindert die Einnistung der Eizelle

Das stimmt. Fruchtbarkeitsexperten empfehlen Frauen mit Kinderwunsch, täglich nicht mehr als 200 mg Koffein zu sich zu nehmen. Das entspricht zwei Tassen Kaffee oder schwarzem Tee.

Das gilt auch für den Partner: Eine Studie wies nach, dass Männer, die weitestgehend auf Kaffee verzichten, bessere Chancen auf eine Vaterschaft haben.

Mythos 3: Ein Kopfstand nach dem Geschlechtsverkehr begünstigt die Befruchtung

Dies ist ein Ammenmärchen. Die Schwerkraft spielt bei der Befruchtung keine Rolle.

Mythos 4: Täglicher Sex verringert die Spermienqualität

Das entspricht nicht der Wahrheit. Innerhalb eines Tages erholen sich die Spermien und erreichen ihre Ausgangsqualität und -geschwindigkeit wieder. Bei mehrmals täglichem Sex können sie allerdings tatsächlich erlahmen.

Mythos 5: Hustensaft erhöht die Chancen, schwanger zu werden

Diese Aussage klingt zwar wie ein Märchen, aber Hustensaft kann bei Kinderwunsch tatsächlich unterstützend wirken. Schleimlösender Hustensaft lockert den Zervixschleim auf und macht ihn so empfänglicher für Spermien.

Einen Großteil der Zeit verhindert der Zervixschleim das Eindringen von Keimen und somit auch Spermien in die Gebärmutter. In der Zeit um den Eisprung verändert sich jedoch seine Konsistenz und Aufgabe: Das Sekret wird nun flüssig und klar und lässt die Spermien passieren. Zudem schützt es die Spermien vor dem sauren Scheidenmilieu.

Mythos 6: Wer stillt, kann nicht schwanger werden

Dieser Mythos hält sich hartnäckig. Das Fünkchen Wahrheit hieran: Ist die Periode noch nicht wieder eingetreten, ist ein Einsprung nur zu 2% wahrscheinlich und eine Schwangerschaft so gut wie unmöglich. Bei wem die Periode aber wieder regelmäßig eingesetzt hat, kann trotz Stillen schwanger werden.

Mythos 7: Man kann nur während des Eisprungs schwanger werden

Das ist falsch. Männliche Spermien können nach dem Geschlechtsverkehr bis zu 5 Tage überleben, so dass es auch möglich ist, schwanger zu werden, wenn man einige Tage vor dem Eisprung Geschlechtsverkehr hatte.

Mythos 8: Das Wetter hat einen Einfluss auf die Fruchtbarkeit

Bei schönem Wetter ist einfach alles besser. Verrückterweise gilt dies auch für die Fruchtbarkeit. Eine 2015 durchgeführte Studie zeigt, dass die weibliche Fruchtbarkeit in sonnigen Phasen um ein Drittel erhöht ist. Die Theorie dahinter: Sonnenschein regt die Melatonin- und Vitamin-D-Produktion an. Dies hat einen positiven Einfluss auf die Fruchtbarkeit und verbessert die Qualität der Eizellen. Aber keine Sorge, auch im Winter kannst Du deinen Kinderwunsch wahr werden lassen.